Vorstandsbericht des Vorsitzenden auf der Mitgliederversammlung am 16. März 2015

von Andreas Dreyer

Lassen Sie mich mit zwei Zitaten aus all den vielen Kollegengesprächen der letzten Wochen beginnen:
„Wenn mir damals jemand gesagt hätte:  in 20 Jahren wird über ein Viertel aller  Pfarrstellen bei uns gestrichen sein – ich hätte das nicht für möglich gehalten.“  Und ein anderer sagt:  „Wenn es unseren Pfarrverein nicht gäbe, man müsste ihn sofort erfinden!“

Liebe  Vereinsmitglieder, ja, so verstehen und so tun  wir unsere Arbeit im Verein: als ein kritisches und hörbares Gegenüber zur Landeskirche und ihrer ‚Politik‘, die wir aufmerksam verfolgen, auf die wir öffentlich oder auch in direkten Gesprächen mit der Kirchenleitung reagieren. Dafür werden wir nicht geliebt, aber hoffentlich doch beachtet und auch ein respektiert. Und unsere Wirkungen, unsere Ergebnisse sind demzufolge eine Art stetes Wechselspiel von kleinen Erfolgen (davon gleich mehr) und einer nach wie vor problematischen Gesamtsituation in vielen Kirchenkreisen, wo wir auf Abhilfe drängen und eine wirklich grundsätzliche Kursänderung nach wie vor aussteht. Und wo wir  im Rahmen unserer bescheidenen Möglichkeiten versuchen, Verbesserungen zu erreichen. In all dem wurden wir vom Vorstand getragen vom Vertrauen in die Botschaft, die wir weitersagen dürfen – und auch in einer Solidarität untereinander und auch seitens der KollegInnen in den anderen Pfarrvereinen wie auch Pfarrvertretungen. Das hilft dann auch darüber hinweg, wenn wir Ziele nicht erreichen konnten.

Der Vorstand hat sich auch im vergangenen  Jahr regelmäßig zu seinen Sitzungen getroffen, die aktuelle dienstrechtliche Entwicklung beraten und überlegt, auch in Einzelfällen zu Personalia das Wort erhoben und v.a.  mit Eingaben, Presseaktionen, Direktgesprächen mit der Kirchenleitung Verbesserungen im Großen wie im Kleinen (sprich: Einzelfallregelungen) erreicht . Sowohl mit Landesbischof Meister wie mit unserer Personaldezernentin Frau Dr. Wendebourg wie auch mit Dr. Mainusch als Leiter des Rechtsreferates sind wir im direkten Gespräch, was sich als vorteilhaft erweist.

Gut, dass es die KMU gibt!
Dabei hat die Mitgliedschaftsstudie der EKD, über die wir heute Morgen gearbeitet haben, übrigens eine zentrale Rolle gespielt und seit langer Zeit einmal für Wind unter unseren Flügeln gesorgt. Denn endlich wurde einmal von neutraler Seite aus  festgestellt: Wir als Pfarrverein betreiben keineswegs nur Klientelpolitik für unsere Berufsgruppe, wie uns immer wieder vorgeworfen wird, sondern wir behalten sehr wohl das gesamtkirchliche Wohl im Auge; unsere pastorale Präsenz, unser pastoraler Dienst  spielt für viele Menschen eine ganz zentrale Rolle bei der Frage, ob sie in dieser Kirche verbleiben sollen oder nicht – und wie sie unsere Kirche wahrnehmen. Mit einer Presseaktion haben wir uns deshalb frühzeitig entschieden gegen Umdeutungsversuche, die Untersuchung seitens einzelner Kirchenleitungen in ihren Ergebnissen „ zu entschärfen“  und die Kernbotschaft zu verunklaren, gewehrt. Diese hat durchaus auch einigen Wirbel verursacht (was durchaus gewollt war), denn nur so können wir die Kampagnenfähigkeit unseres Vereins unter Beweis stellen: eine für die Zukunft ganz und gar entscheidende Fähigkeit, um in Auseinandersetzungen gut zu bestehen und zu verhindern, dass wir ins Hintertreffen geraten.

Zur Mitgliedersituation
Der Mitgliederbestand unseres Vereins liegt nach wie vor stabil über 1.600 Mitgliedern. Angesichts der Tatsache, dass es in den letzten Jahren ja einen spürbaren Pfarrstellenabbau gegeben hat (mehr als 300 Gemeindepfarrstellen und mehr als 100 Funktionsstellen wurden abgebaut!)  und auch angesichts der Tatsache, dass die Zahlen beim Nachwuchs, Studenten wie Vikare,  geringer werden, ist dies eine deutlich spürbare Steigerung gegenüber der Vergangenheit! Immer mehr KollegInnen  haben erkannt: es macht Sinn, sich zusammenzuschließen, gemeinsam die legitimen Interessen der Pfarrerschaft zu artikulieren, vereint zu agieren  – und eben nicht als EinzelkämpferIn. Und auch nicht darauf zu vertrauen, dass es schon nicht so schlimm kommen würde oder man selber verschont bliebe von all dem, was da an Entwicklungen, Verwicklungen gelaufen ist in den letzten Jahren.
Wir sind damit weiterhin der fünftgrößte Verein auf EKD-Ebene, weiterhin auf Wachstumskurs. Der Mitgliedsbeitrag unseres Vereins ist seit Jahren stabil und wir arbeiten daran, dass dies auch so bleiben kann. Dies haben wir auch dem Verband mitgeteilt, wo über Erhöhungen der Umlage diskutiert wurde und wird. Leider sind wir in den Ausschüssen des Verbandes nicht hinreichend entsprechend unserer Vereinsgröße vertreten, wir arbeiten mit Nachdruck daran, auch hier endlich Verbesserungen zu erreichen, um z.B. endlich auch in der Dienstrechtlichen Kommission der EKD mitwirken zu können.

Pfarrvertretung neu gewählt
Wer unser Blatt im letzten  Jahr gelesen hat, wird festgestellt haben: ein Schwerpunkt in 2014 war die Neuwahl der Pfarrvertretung, bei uns bekanntlich Pastorenausschuss genannt, die nach sechs Jahren wieder turnusmäßig erforderlich geworden war. Auch wenn der „PA“ natürlich rechtlich unabhängig vom Verein ist, war uns doch wichtig, die enge Zusammenarbeit beider Institutionen fortzuführen. – Die Gewinnung von neuen KandidatInnen gestaltete sich diesmal vergleichsweise schwierig, jedoch traten zahlreiche bisherige PA-Mitglieder, so auch ich, wieder an. Nach der Neuwahl im November, dem Aussprechen der Berufungen im Dezember und der Neukonstituierung im Januar ergibt sich für uns aus Vereinssicht ein durchaus erfreuliches Ergebnis: praktisch alle PA-Mitglieder sind auch Vereinsmitglieder, Ellen Kasper, die neue PA-Vorsitzende ist unser Vorstandsmitglied, ich selber bin zum stellv. Vorsitzenden des PA wiedergewählt worden, der alte und neue Schwerbehindertenbeauftragte  ist ebenfalls im Vereinsvorstand aktiv. So können wir im PA wie auch im HPV an der gleichen Themenagenda arbeiten, gemeinsam Schwerpunkte festlegen und verhindern, an entscheidender Stelle auseinanderdividiert zu werden. Der PA wird im Blatt verstärkt aus seiner Arbeit berichten.

Sprecherwahl
Zeitgleich, was ein gewisses Problem darstellte, war nun auch die Sprecherwahl unseres Vereins durchzuführen. Das Sprecheramt ist und bleibt ein wichtiges Bindeglied in die Regionen, ist gleichermaßen Seismograph für uns im Vereinsvorstand, um Probleme frühzeitig wahrzunehmen und agieren zu können  -  wie andersherum  die SprecherInnen Multiplikatoren und Kontaktleute in die einzelnen Kirchenkreise hinein sind. Die Sprecherversammlung im September 2014 vermochte uns ein gutes Bild der derzeitigen Situation der Pfarrerschaft zu vermitteln, sodaß die Schwerpunktsetzungen unserer Arbeit an den entscheidenden Stellen geschehen und nicht auf Nebenschauplätzen.

Sprecherversammlung  
Bei aller Unterschiedlichkeit in den einzelnen Planungsregionen schälten sich dabei folgende Problemschwerpunkte deutlich heraus.

Arbeitsüberlastung
Nach drei schwierigen „Stellenplanungsrunden“ ist nur noch ein ausgedünnes Netz von Gemeindepfarrstellen übriggeblieben, teilweise haben Kollegen bis zu 3.000 Seelen, mitunter noch darüber hinaus, zu betreuen. Das bedeutet heutzutage (Überalterung der Gesellschaft)neben vielem anderen : permanente Beerdigungsbereitschaft…  Eine Tatsache, die unseren Beruf mittlerweile so verändert hat, dass wir dem, was die Menschen von uns mit einiger Berechtigung und aus der Tradierung der Erwartungen heraus erhoffen, nicht mehr im Vollsinne entsprechen können. Mit den Verletzungen seitens unserer Gemeindeglieder, die von uns ein Mehr an Betreuung, auf Neudeutsch: Kontaktfläche erwarten (tradierte Erwartungshaltungen sind ja, siehe KMU, nicht verschwunden, sondern existieren neben neuen Erwartungen fort! ) und mit Schuldreflexen unsererseits, weil wir der gewohnten Betreuung unserer Gemeindeglieder vielfach nicht mehr entsprechen können.

Und all das, obwohl es ja seitens der Kirchenleitung einst  Zusicherungen gab, die Pfarrerdichte auf nicht mehr als ca. 2.500 Seelen pro  100%-Stelle anwachsen zu lassen. Im EKD-Durchschnitt sind es ca. 1.850 Seelen).Und dennoch wurde die „Stellenplanung“ umgesetzt, nicht nur bei Neubesetzungen und mittels kw-Stellen, wie viele Landeskirchen es z.B. aus Vertrauensschutz praktiziert haben. Sondern, und an diesem Sündenfall wird man lange kranken,  unter Eingriff auch in bestehende Dienstverhältnisse.

Strukturelle Verunsicherung
Sie verschärft die Problematik. Erkrankungen von KollegInnen machen Sorge. Notfallseelsorge führt zu Stressbelastungen, Ausgleichszeiten fehlen. Urlaube können nicht mehr vollständig genommen werden.  In Einzelfallberatungen und auch in der Begleitung von KollegInnen ins LKA haben wir zu helfen versucht, wo wir konnten. Eine allg. Tendenz zur sog.  Deprofessionalisierung (I. Karle)  in unserer Landeskirche, was geschützte Kernkompetenzen im Übrigen aller Berufsgruppen, ist festzustellen und trifft auf Kritik unsererseits. Gut ausgebildetes und kompetentes Personal, wenn ich uns einmal so nennen darf, soll und will auch entsprechend seiner Qualifikation eingesetzt werden. Darin sind wir uns einig mit anderen. Bei aller berechtigten Wertschätzung des Ehrenamtes (im Übrigen: zumeist durch uns gewonnen!) darf doch das Priestertum (nicht Pfarrertum!) aller Gläubigen keineswegs gegen das ordinierte Amt ausgespielt werden, wie man mitunter den Eindruck gewinnen konnte.

Erfreuliches:
A14 -  und doch kein Ende. ..
Doch ehe ich in ein Lamento verfalle, seien nun doch auch positive Fortschritte genannt, denn auch die hat es gegeben!   A 14 als Regelbesodlung konnte durch unseren permanenten Einspruch wieder erreicht werden, seit dem 1. Januar ist es soweit, die Durchstufung ist wiederhergestellt. Wenn auch erst für diejenigen, die die 12. Stufe (idR das 53. Lebensjahr)  erreicht haben. Das bedeutet aber immerhin eine spürbare Verbesserung der Gehaltssituation um ca. 250 € monatlich brutto für jede KollegIn. Angesichts der gegenüber den damaligen Prognosen spürbar verbesserten Einnahmesituation der Landeskirche durch KiSt-Mehreinnahmen war dies allerdings auch höchste Zeit, hier einen gravierenden Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Der Verein hat hier in Gesprächen wie auch durch permanente Öffentlichkeitsarbeit und Gespräche mit Synodalen und Kirchenleitenden neben dem PA entscheidend mitgewirkt.

Nun ist dieser Kompromiss i.S. A14 ab der 12. Stufe – und letztlich ist alles Kirchenpolitische natürlich Kompromiss –  von mehreren Seiten in die  Kritik geraten. Ich kann das grundsätzlich sehr wohl verstehen, fordere auch kein Diskussionsverbot in dieser Sache, finde es im Einzelnen jedoch auch undifferenziert und ungerecht, was da im einzelnen gesagt und geschrieben und v.a. wohl auch gemailt worden ist. Deshalb hier zur Klarstellung: PA wie Verein werden weiterhin die Forderung nach A14 mit der Durchstufung in die 10. Stufe, d.h. dem 44. Lebensjahr, aufrecht erhalten und diese nachdrücklich einfordern! Wir hatten auch stets davon gesprochen, dass umgehend nach den erforderlichen Beschlüssen die Umsetzung zu erfolgen habe (und nicht erst ein ¾ Jahr später, wie dann beschlossen). Aber in den entscheidenden Debatten in der Konföderationssynode wie auch in der ADK, in der merkwürdigerweise dieses Thema auch noch behandelt wurde, was wir nicht einmal wussten, waren wir nicht beteiligt oder hatten kein Rederecht. Dort aber wurden die Dinge verändert, nicht in den vorangegangenen Verhandlungen oder Gesprächen mit uns!  Heraus kam eine Verschiebung auf die 12. Stufe, sprich das 53. Lebensjahr im Regelfall. Manche nennen das nun böswilliger weise ‚Greisenzulage‘ -  Doch bei allem Verständnis für Ironie,  das geht zu weit und ist auch Unsinn. – Dem Vernehmen nach haben wir insbes. den Vertretern einer anderen nieders. Landeskirche wie auch einzelnen ADK-Mitgliedern diese nachträgliche Verschlechterung des mit uns zuvor besprochenen Kompromisses zu verdanken. Das ist ärgerlich. Aber es ist nicht uns anzulasten, weder dem PA noch mir als HPV-Vorsitzenden. Ich hätte mir schon erwartet, dass Kollegen das Gespräch mit uns suchen, anstatt mit ihrer Kritik in die Öffentlichkeit zu gehen. Für die Zukunft lernen wir daraus: wir werden nicht nur in der Sachfrage, sondern stets auch im Prozessablauf, im Prozedere Änderungen verlangen, die derartige Beschlussveränderungen ohne unsere Kenntnis verhindern.- Ob uns das gelingt – es bleibt zu hoffen.

Neue Wege
Angesichts von Nachwuchsmangel, Abwanderung von KollegInnen in anderen Kirchen und einer bevorstehenden enormen Pensionierungswelle steht unsere Landeskirche vor großen Herausforderungen, was den pastoralen Dienst betrifft. Studentischer Nachwuchs will geworben werden, Vikare wollen gehalten werden, Pastoren müssen in den Gemeinden auch bei zunehmenden Vakanzen v.a. in strukturschwachen Gebieten vor weiterer Überlastung geschützt werden. So ging im letzten Jahr das Haus“ Inspiratio“ in Barsinghausen an den Start, eine Einrichtung, in der überlastete KollegInnen eine Auszeit nehmen können. Und es wurden Stellen für theologische Nachwuchswerbung eingerichtet. Sowie Verbesserungen für VikarInnen umgesetzt, v.a. in der Kinderbetreuung. Das alles ist zu begrüßen und wird hoffentlich Auswirkungen haben.

Als Pfarrverein wollen und werden wir –bei allem Vortragen von berechtigter Kritik – darum nicht die Bedenkenträger vom Dienst sein, sondern guten neuen Initiativen unsere Zustimmung nicht verweigern, wenn sie uns denn insgesamt voran bringen und unter fairen Vorzeichen geschehen. So wie sicherlich großteils die Ruheständler-Aktivierung, die begonnen hat und auch schon einige gute Ergebnisse gezeitigt hat. Ab dem 1. August wird es so auch endlich wieder Gottesdienst-Vergütungen für Ruheständler geben, zunächst einen Satz von 28 € pro Gottesdienst. Wir werden gemeinsam mit dem PA dafür kämpfen, dass dieser Satz auf dann hoffentlich 50€ erhöht werden wird.

Dienstwohnungen
Auch hier gibt es Licht und Schatten zu vermelden. Nachdem die Konföderation ihre Zuständigkeit für alle pfarrerrechtlichen Belange abgegeben hat, liegen diese Verantwortlichkeiten wieder in unserer Landeskirche. Wir hatten ja schon seit 2009 Neuland betreten, als es um die Frage der Anmietung von Dienstwohnungen ging, die auch nur bei uns möglich war. Hier haben wir mehrfach klare offen dargelegte Kriterien, die für alle gleichermaßen gelten, eingefordert.

Nun gelten seit dem 1.1. 2015 auch neue Dienstwohnungsvorschriften. Auch hier hätten wir uns mehr Beratungsmöglichkeiten und auch Einspruchsmöglichkeiten seitens PA wie Verein gewünscht.  Nicht befriedigend ist, dass die Vergütungen weiterhin nicht in den Gemeinden bleiben, dass die Schönheitsreparaturpauschale weiterhin zu zahlen ist, dass Garagenmieten weiterhin eingefordert werden. Insofern gehen wir davon aus, dass das letzte Wort hier noch nicht gesprochen ist und Änderungen am Regelwerk möglich bleiben.

Aber es gibt auch Licht: die Ausstattung des Amtszimmers ist – leider erst ab dem 1.1.2016 – nicht mehr Pfarrersache, sondern ab dann Angelegenheit der Kirchengemeinde, die dann dafür zuständig ist.Wir fordern das LKA auf, gerade für die BerufsanfängerInnen, diese Bestimmungen schon jetzt in Kraft zu setzen! Auch sind fortan verbesserte Ausstattungen von Pfarrhäusern bei Um- und Neubauten möglich, die über das bisher Erlaubte hinausgehen. Damit soll die Attraktivität des Gemeindepfarramtes verbessert werden. Gut so!
Bei den Umzugskosten, die auch neu geregelt wurden, ist die Begrenzung der Menge des Umzugsgutes nach engen Kriterien entfallen, es gelten im Prinzip wieder die alten Regelungen, das ist sinnvoll und angemessen.

Eine Hoffnung zuguterletzt
Der HPV wird wahrgenommen, in der Synode, in der kirchlichen Öffentlichkeit, im Landeskirchenamt. Wir arbeiten daran, mit noch mehr Gremien und Verantwortungsträgern ins Gespräch zu kommen, um die Legitimität unserer Interessen deutlich machen zu können, damit wir alle vernünftige Rahmenbedingungen für einen wahrlich sehr schönen Beruf vorfinden können. Helfen Sie, helft ihr mit, dass unsere Arbeit sich auswirken kann im Sinne eines Pfarramtes mit Strahlkraft, um einen Begriff von Frau Dr. Wendebourg aufzugreifen. Erhebt Einspruch, wenn  – auch das habe ich schon erlebt – unsere Arbeit schlechtgeredet oder in ein falsches Licht gerückt wird. Gebt Mitteilung, wenn ihr von Fehlentwicklungen Kenntnis erlangt! Seien wir solidarisch untereinander und auch mit unserer Landeskirche!

Dank an alle im Vorstand und darüber hinaus,  die mitgewirkt und mitgeholfenhaben!